Podiumsdiskussion: Sehen und verstehen - Cyber Security

30. Mai 2017 | 13:00 - 20:00 Uhr | Tech Gate Vienna

Die Digitalisierung umfasst heute alle unsere Lebensbereiche, die durch ihre extensive und komplexe Vernetzung zur essentiellen Basis für unsere Wirtschaft, Arbeitswelt, Lebensqualität, und schlussendlich unsere Gesellschaft geworden ist. Die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit unserer Informations- und Kommunikationstechnologieplattformen gewinnen daher mehr denn je an Bedeutung: Internet of Things (IoT), Industrie 4.0, Industrial Control Systems (ICS), Cyberphysikalische Systeme (CPS), Identity Management, virtuelle Währungen (Blockchain), Smart Grids oder Verkehrs- und Umweltdatenmanagement sind allseits bekannte Beispiele in diesem Innovationskontext.

Sehen und verstehen - Cyber Security

IKT-Systeme wurden zu DER kritischen Infrastruktur schlechthin, mit dramatischen Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort und die Gesellschaft, wenn diese nicht verfügbar sind. Gleichzeit bergen die daraus entstandenen globalen Kommunikations netzwerke enormes Potential für neue IT-Innovationen, durch die wir der Lösung von vielen großen gesellschaftlichen Herausforderungen, etwa im Krisen- und Katastrophenmanagement, einen entscheidenden Schritt näher kommen.

Österreich besitzt in diesem Bereich am Standort Wien eine international führende F&E Kompetenz. Um Innovationen der Österreichischen Sicherheitsforschung und Leistungen der Österreichischen Wirtschaft und Industrie vor den Vorhang zu holen, wurde Anfang 2015 die Technologieausstellung „Sehen und Verstehen“ ins Leben gerufen.

Unter dem Titel „Sehen und Verstehen – Cyber Security“ findet am 30. Mai 2017 die dritte Ausgabe dieser jährlichen Technologieausstellung statt, die vom AIT Austrian Institute of Technology im Wissenschafts- und Technologiepark Tech Gate Vienna veranstaltet wird. Es erwartet Sie eine Ausstellung modernster Sicherheitstechnologien, die von österreichischen Forschungsunternehmen für global agierende Unternehmen im Rahmen von nationalen und internationalen Forschungsprogrammen
entwickelt wurden: Cyber-Security Lösungen für Industrial Control Systems (industrielle Steuerungsanlagen), modernste Verschlüsselungsmethoden (Smart Encryption) für unsere Daten und virtuellen IT-Systeme (Cloud), neueste Tools für ein modernes Datenmanagement (Big Data und Blockchain-Technologien), Command & Control Systeme für den Einsatz im modernen Krisen- und Katastrophenmanagement, sowie Lösungen für den Objektschutz in kritischen Infrastrukturen und für das digitale Identity Management durch modernste Biometrie-Sensorik.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ikt.wien

PROLOGICS ist neues Mitglied bei ICT Austria

Der oberösterreichische Spezialist für Prozess- und Workflowmanagement bringt seine Expertise ab sofort auch in das Netzwerk der ICT Austria ein, um Kunden aktiv bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen.

PROLOGICS ist einer der weltweit führenden Anbieter für Softwarelösungen im Bereich Business Process Management (BPM). Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Linz, Österreich. PROLOGICS ist Microsoft ISV Gold Partner und bedient über ein breit gefächertes Partnernetzwerk vorrangig Kunden in Europa und USA. Mit der FireStart BPM Suite werden unterschiedlichste Branchen bedient, allen voran Industrie, Telekommunikation, Machschinenbau, Healthcare, Retail, Pharma, Lebensmittelerzeuger, sowie Banken und Versicherungswesen. Zu den Kunden zählen unter anderem Wien Energie, Swarovski, Palfinger, Wiener Krankenanstaltenverbund und Manner.

FireStart BPM Suite
  FireStart BPM Suite
Die FireStart BPM Suite ist eine umfassende Gesamtlösung für fachliches Prozessmanagement, benutzerfreundliche Workflowautomatisierung und ganzheitliche Prozessanalyse. Das Produkt unterstützt Kunden bei der Planung und Automatisierung von durchgängigen Geschäftsprozessen, sodass Fachanwender, IT, Partner und Endkunden optimal zusammenarbeiten können. FireStart wurde bereits mehrfach für seine innovativen Funktionen, soweit seine herausragende Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet. In der Fraunhofer Martkstudie zu BPM Suites 2014 wird FireStart unter 22 internationalen Herstellern als weltweit beste Prozessmanagementlösung angeführt.


Kontakt
PROLOGICS IT GmbH
Hafenstrasse 47-51
4020 Linz
www.prologics.at

Robert Hutter, CEO
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Tel: 0699/19224596
www.prologics.at

GENOA ist neues Mitglied bei ICT Austria

GENOA ist Spezialist für mobiles Arbeiten und konzentriert sich als Beratungsunternehmen und Lösungsanbieter seit 1996 auf die Bereiche Mobile Business, IT-Security und Optimierung von Geschäftsprozessen.

Mit dem innovativen GENOA Mobility Check ©, erhalten Unternehmen eine 360° Analyse über mobiles, sicheres Arbeiten zum Investitionsschutz sowie konkrete Handlungsempfehlungen für Entscheider für mehr Produktivität, Sicherheit und Anwenderzufriedenheit.

Das Resultat ist der Gewinn konkreter Handlungsempfehlungen zur Produktivitätssteigerung Ihrer Mitarbeiter, als auch des Unternehmens. Der Schutz Ihrer Investitionen ist durch die Identifizierung, Evaluierung und Priorisierung Ihrer Potentiale mit dem GENOA Mobility Check gegeben.

Referenzen und Infos unter www.genoa.at und www.mobility-check.com.

 

DocuMatrix ist neues Mitglied bei ICT Austria

Einer modernen Kundenkommunikation und somit einem professionellen Dokumenten- und Output-Management können sich sowohl große Unternehmen als auch mittelständische Betriebe auf keinen Fall mehr entziehen.

DocuMatrix schafft es dabei, jedem Anspruch gerecht zu werden und liefert alles aus einer Hand: Von der Erstellung und Formatierung bis hin zur Verbreitung über elektronische oder physische Ausgabekanäle werden kundenorientierte und –optimierte Lösungen im Baukasten-System erstellt. Gleichzeitig werden dabei natürlich sämtliche CI-Richtlinien eingehalten.       
Insgesamt 22 Mitarbeiter sorgen derzeit dafür, dass modulare und stufenlos in bereits bestehende IT-Infrastrukturen integrierbare Ergebnisse den täglichen Kunden-Anforderungen gerecht werden und eine moderne sowie individualisierte Kommunikation möglich machen.

Und zwar mit großem Erfolg: Das niederösterreichische Familienunternehmen entwickelt seit inzwischen 17 Jahren international einzigartige High-End-Lösungen für automatisiertes Dokumenten- und Output-Management. Mit ihren flexiblen und effizienten Software-Paketen hat sich DocuMatrix zu einem der führenden Anbieter nicht nur innerhalb des heimischen Marktes gemausert. 

„Wir sind gleichermaßen stolz darauf und glücklich darüber, als Mitglied von ICT Austria ab sofort aktiv die so wichtige IKT-Branche in Österreich und damit die gesamte heimische Wirtschaft unterstützen und weiterentwickeln zu können“, so Markus Gruber, COO von DocuMatrix.

 

DocuMatrix

 

 

DocuMatrix GmbH
+43 699 110 27 147
+41 76 700 31 05
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www.documatrix.com

Crate, das international tätig Technologie Start-up aus Österreich ist nun mit seiner Big Data Realtime SQL Datenbank auf Open-Source-Basis neues Mitglied bei ICT

Die Technologie von Crate verstärkt die Kompetenz von ICT im Bereich Internet of Things, Industry 4.0 und Realtime Analytics.

Crate ist eine open source, massiv skalierbare Datenbank mit SQL Support und eignet sich perfekt für Realtime use-cases im Bereich Internet of things, Realtime-Dashboard, Realtime-Analytics und SQL on Elasticsearch. Crate Data vereinbart die Vorteile des SQL Standards und einer scale-out NoSQL-Architektur in einer Datenbank welche damit strukturierte Daten, JSON-Dokumente und BLOBs kombiniert. Die Shared Nothing Architektur macht Crate hochverfügbar (always-on und ausfallssicher) und auch perfekt für Microservice-Architekturen bzw. Container. Crate wird in Produktion in kleinen Clustern mit nur 3 Knoten betrieben aber auch mit 100+ Knoten, und verarbeitet dabei zig-Milliarden Records pro Tag, mit hoher Insert-Speed (Millionen inserts pro Sekunde) und Abfragezeiten im Millisekunden-Bereich.

Die Investoren von Crate sind Dawn Capital, Sunstone Capital, Draper Esprit und Speedinvest. Crate beschäftigt aktuell 19 Mitarbeiter an den Standorten Dornbirn, Berlin und San Francisco. Mehrere hundert Crate Cluster sind weltweit bereits in Betrieb.

 

CRATE.IO

Crate.IO: Put data to work. Simply.
https://crate.io | +43 (5572) 909808

APA-IT Informations Technologie GmbH ist neues Mitglied bei ICT Austria

Die APA-IT ist Österreichs führender Dienstleister für Medien, bietet jedoch auch für Unternehmen, Betriebe und Organisationen aus Wirtschaft oder Politik maßgeschneiderte Lösungen an.

Durch jahrzehntelang aufgebautes Know-how im DACH-Raum verfügt die APA-IT nicht nur über spezielles Branchenverständnis und Erfahrung, sondern auch über das erforderliche Feingefühl, um technologische Innovationen frühzeitig zu erkennen und Produkte bzw. Lösungen zu kreieren, die bei der Umsetzung einer Digitalstrategie unterstützen. Hierfür hat sie ausgefeilte und ineinander greifende Produkte, die auf Ihren bereits bestehenden Systemen aufbauen können, in der Architektur der Digital Media Base (DMB) zusammengefasst.

Als Tochterunternehmen der APA – Austria Presse Agentur liefert die APA-IT hochwertige IT-Services rund um das Erzeugen, Analysieren, Veredeln, Verbreiten und Vermarkten von digitalem Content. Das Know-how zu Trendthemen, wie beispielsweise zur Digitalisierung in der Medienszene oder zu Video, werden regelmäßig in Form von Whitepapers zusammengefasst. Diese stehen auf der Webseite www.apa-it.at kostenlos zum Download zur Verfügung.



APA IT Logo

 

 

 

APA-IT Informations Technologie GmbH
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien

APA-IT-ServiceDesk
Tel.: +43 1 36060-6666
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Vertrieb
Tel.: +43 1 36060-6060
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www.apa-it.at

ANECON neues Mitglied bei ICT Austria

ANECON, ein innovatives, mittelständisches österreichisches Softwarehaus, mit einer ausgewiesenen Expertise im Bereich Software-Test und Test Automation unterstützt seit Jänner 2016 aktiv die Agenda der ICT Austria.

ANECON-LogoDurch ihre langjährige Projekterfahrung im gesamten deutschsprachigen Raum und ihr Know-How in der Entwicklung von Kundenlösungen für den gesamten Lebenszyklus einer Software, sieht sich ANECON als Partner bei Beratung, Konzeption, Entwicklung, Implementierung und Testing von agilen und smarten Solutions. Als Berater weiß ANECON um die Herausforderungen von Unternehmen in der sich schnell wandelnden und voran schreitenden Digitalisierung des Business. Gleichzeitig ist ANCON als Trainingspezialist nahe am User und seinen täglichen Anforderungen.

Diese breite Aufstellung am Markt ermöglicht ANECON sich aktiv in die Stärkung der heimischen IT-Landschaft in Österreich einzubringen. So trägt ANECON dazu bei, Österreich als innovativen, digitalen Standort nachhaltig zu positionieren.

 

Kontakt
ANECON Software Design und Beratung GmbH
Alser Straße 4/Hof 1, 1090 Wien
www.anecon.com

icomedias ist neues Mitglied der ICT Austria

Wien, 14. März 2016 – icomedias, der Hersteller der Lösung HYBRID.FORMS für mobile Formulare und Automation, ist ab sofort Mitglied der ICT Austria. Das Grazer Unternehmen ist spezialisiert auf die Verbindung von Microsoft-Technologien mit nutzerzentrierter Gestaltung für mobile Business-Anwendungen.

Strengere Compliance-Richtlinien, komplexere Prozesse, höhere Anforderungen bei gleichbleibenden personellen und finanziellen Ressourcen sind Herausforderungen, die ein Umdenken und eine Neugestaltung vieler Arbeitsabläufe notwendig machen. Durch die Mobilisierung von formularbasierten Fachapplikationen mit HYBRID.FORMS erreichen Organisationen und Unternehmen einen schnellen ROI und höhere Produktivität durch optimierte Prozesse, bessere Datenqualität, sofort verfügbare Analysen sowie integrierte Workflows und Datenaustausch von und zu Drittsystemen.

„Kooperationen mit verlässlichen Partnern sind uns sehr wichtig“, so Geschäftsführer Christian Ekhart. „Dementsprechend sind wir gerne der Einladung, Mitglied bei der ICT Austria zu werden, gefolgt. Innovation, Vernetzung und langfristige Beziehungen werden hier groß geschrieben – das sind Werte, die auch bei icomedias im Mittelpunkt stehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit den anderen Mitgliedern.“

 

Mobile Produktivität mit digitalen Formularen - online wie offline

HYBRID.FORMS ist die leistungsstarke Software für digitale Formulare und mobile Datenerfassung von icomedias, basierend auf den Standardsystemen Windows 10 und SharePoint. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation und Mobilisierung ihrer bisher papierbasierten Abläufe. Der gesamte Prozess der Formularerstellung, Datenerfassung, Speicherung, Auswertung und Ablage ist durchgängig digital und strukturiert.

Innovative Funktionen wie die mobile Datenerfassung im Offline-Modus, das Unterschreiben von Formularen mit biometrischer Signatur sowie die Diktierfunktion für längere Textfelder bringen entscheidende Vorteile für die Unternehmen. Arbeitsprozesse werden schneller und effizienter, Risiken reduziert. Zusätzlich zur App für Windows 10 unterstützt der Online WebFiller auch andere mobile Devices wie Android, iPhone oder iPad sowie im Backoffice Windows 7, XP und MacOS. Damit ist HYBRID.FORMS die ideale unternehmensweite Formularlösung, etwa als Ersatz für das auslaufende Microsoft InfoPath.

HYBRID.FORMS ist universell für alle Business-Szenarien einsetzbar und zusätzlich in Spezial-Editionen für Public Safety, First Responders, Healthcare sowie Industry 4.0 verfügbar. Kunden wie die Kantonspolizei Bern, der Krankenhausbetreiber Spital STS AG in der Schweiz, die überregionale Organisation Camp Australia oder ein deutscher Produzent von Turboladern arbeiten bereits mit diesem mobilen Formularsystem. Die Implementierung und der Support erfolgen entweder direkt über den Hersteller icomedias oder über lokale IT-Partner vor Ort.

 

Über icomedias

icomedias verbindet Microsoft-Technologie mit User Experience Design und Usability für erfolgreiche mobile Business-Software. icomedias ist Microsoft Gold Partner, einer von österreichweit drei Microsoft National ISV (Independent Software Vendors), Microsoft CityNext Partner und wurde 2013 als Microsoft Partner of the Year Austria und 2014 als Award Finalist / Public Sector: Health ausgezeichnet. Das Unternehmen ist auch Teil der isv4industry-Allianz, die aus vier unabhängigen, international aktiven Softwareherstellern aus Österreich besteht. Zu den Mitgliedern dieses Verbunds zählen auch die beiden ICT Austria-Mitglieder COPA-DATA und PROLOGICS. icomedias hat seine Hauptniederlassung in Graz und betreut von dort aus seit über zwanzig Jahren österreichische und internationale Kunden.

 

Kontakt

icomedias GmbH
8020 Graz, Entenplatz 1b
www.icomedias.com

www.icomedias.com

x-tention erweitert das ICT-Austria Netzwerk um den Gesundheits- und Sozialbereich

Der demografische Wandel und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein in allen Bevölkerungsschichten bescheren dem Gesundheits- und Sozialbereich seit Jahren steigende Fallzahlen. IT als Basis für viele Abrechnungs- und Versorgungsprozesse stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen den Versorgungsketten dar. x-tention ist seit vielen Jahren ein integraler Bestandteil der „Health IT“ Systemlandschaft und überzeugt durch stabilen IT Betrieb und innovative e-Health Lösungen.

 

Unser Grundsatz „IT with care“.
Die Idee: x-tention harmonisiert und integriert die unterschiedlichsten IT-Systeme von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie sozialen Einrichtungen, damit diese sich ganz auf Versorgung und Pflege konzentrieren können.

Die Tools: x-tention steht für individuelle Gesamtlösungspakete von der IT-Planung bis zur IT-Betriebsführung und Softwarelösungen. Wir sind keinem Hersteller verpflichtet, sehr wohl aber unseren Auftraggebern. Der Grundsatz „IT with care“ wird dabei täglich gelebt.

Unser Know-how.
Durch langjährige IT Erfahrung im Gesundheits- und Sozialwesen ist x-tention in der Lage maßgeschneiderte Lösungen, ganz nach den Anforderungen der Kunden, zu entwickeln. Basis dafür ist das fundierte Know-how unseres Teams aus Software-Entwicklern, Netzwerk-Spezialisten und Beratern.

Das Tätigkeitsfeld des Unternehmens umfasst die Beratung, Lösungsentwicklung und Betriebsführung von Informationssystemen im Gesundheits- und Sozialbereich – vom großen Krankenhaus bis hin zu Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen, Mobilen Diensten und Behinderteneinrichtungen. Mit innovativen Integrations-, Medikations- und e-Health-Lösungen sowie der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013 für Informationssicherheit nimmt x-tention eine führende Rolle im Bereich „Healthcare-IT“ ein.

Geschäftsführer Herbert Stöger zur Mitgliedschaft bei ICT-Austria: „Wir teilen die Werte und die Mission der ICT-Austria zu 100%. Investitionen in Österreich in Kooperationen und Bewusstseinsbildung sind uns ein wichtiges Anliegen und stärken die Standortattraktivität Österreichs nachhaltig. Als x-tention werden wir aus dem Gesichtspunkt des Gesundheitswesens diese ICT-Austria Mission nach Möglichkeit unterstützen und fördern.“

 


 x-tention Informationstechnologie GmbH

x-tention Informationstechnologie GmbH
Römerstraße 80A, 4600 Wels, Austria
tel +43 7242 2155-6403, fax +43 7242 2155-6305 
mobil +43 699 1600 3069
mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, web www.x-tention.at

UID ATU51724406, FN 208008w Landesgericht Wels

ICT Austria fördert IT-Know-how bei Schulkindern

 

P R E S S E I N F O R M A T I O N

 

Smart Kids: ICT Austria fördert IT-Know-how bei Schulkindern

Wien, 02. Juli 2015 – Einen Computer zerlegen und sein Innenleben verstehen lernen, erste Computerprogramme schreiben oder grundlegende Kenntnisse für sichere Internetnutzung erwerben: Was wie der Lehrplan einer HTL klingt, sind in Wirklichkeit Workshops, die die Mitglieder von ICT Austria im Rahmen der „Smart Kids“-Initiative des Wiener Bildungsservers an Volksschulen und in Unterstufenklassen abhalten. Das Konzept begeistert die jungen Menschen.

Barbara Novak, Mitglied des Wiener Gemeinderats und Vorsitzende des Wiener Bildungsservers, stellt ICT Austria ein positives Zeugnis aus: „Man kann gar nicht früh genug damit beginnen, Kindern zu zeigen, wie unsere zunehmend digitalisierte Welt funktioniert und wie sie diese selbst mitgestalten können. Die Mitglieder von ICT Austria haben Workshops entwickelt, die das auf besonders spannende Weise machen.“ Die Mitgliedsunternehmen der Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat,
IT-Wertschöpfung in Österreich zu behalten, machen das nicht nur mit gemeinsamen Technologieprojekten, sondern auch mit Bildungsangeboten. Die drei Workshops heißen „Kreatives Coding“ (angeboten von den ICT Austria Mitgliedern APC und Braintribe), „Sicheres Internet“ (angeboten von bit und Ikarus) und „Computer heute – Computer morgen“ (angeboten von Kapsch BusinessCom) und können von Schulen auf der Website des Wiener Bildungsservers (
http://www.smartkids.wien/workshops/) gebucht werden.

 

Begeisterung für Technik

Die Volksschule Kindermanngasse hat allen Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen die Möglichkeit geboten, den Coding-Workshop zu besuchen, den APC gemeinsam mit drei Schülern der HTL Spengergasse abgehalten hat. Dabei wurden auf spielerische Art und Weise die Grundlagen des Programmierens vermittelt und zwar im Turnsaal, wo sich die Kinder selbst „programmieren“ konnten, um einen Parcours zu meistern. Kapsch BusinessCom hat an der NMS Dr. Bruno Kreisky Schule einen Workshop zum Thema „Computer heute – Computer morgen“ abgehalten, bei dem Schülerinnen und Schüler Computer zerlegen und wieder zum Leben erwecken konnten. Auch von ihnen gibt es ausgesprochen positive Rückmeldungen. Der dritte Workshop widmet sich der Internet-Sicherheit und steht unter dem Motto: „Surfen soll Spaß machen“. Die Teilnehmer bekommen Tipps, wie das auch so bleibt. „Das erste Feedback der Schülerinnen und Schüler wie auch der Lehrkräfte zeigt, dass unser Konzept der niederschwelligen Vermittlung technischer Themen voll aufgeht. Wir werden über den Sommer weiter daran arbeiten und im Herbst zusätzliche Angebote vorstellen“, so Désirée Hein, Marketing-Specialist bei APC, die bei ICT Austria die Bildungsangebote koordiniert.

 

Wirtschaftsfaktor ICT

Ulrike Huemer, die sich als CIO der Stadt Wien auch im Rahmen von DigitalCity.Wien gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen dafür engagiert, dass Wien zu einem der führenden digitalen Hotspots Europas ausgebaut wird, betont: „Programmieren und ein technisches Grundverständnis dürfen keine Geheimwissenschaften mehr sein. Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche. Je mehr Menschen erkennen, dass sie nicht nur Anwenderinnen und Anwender sind, sondern auch Gestalterinnen und Gestalter sein können, desto mehr Karrierewege stehen ihnen offen und desto leistungsfähiger wird unsere Wirtschaft. Ich bin sehr froh darüber, dass ICT Austria diese Entwicklung unterstützt.“

Über ICT Austria

ICT Austria wurde 2014 gegründet, um ICT-Wertschöpfung im Land zu behalten und höchste Standards bei Datensicherheit zu bieten. Der Zusammenschluss international tätiger IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich treibt die Entwicklung von Angeboten rund um die Zukunftsthemen Smart City und E-Government, E-Health und Telemedizin und Industrie 4.0 voran. Darüber hinaus engagiert sich ICT Austria für die Vernetzung von Startups mit potenziellen Kunden sowie für Ausbildung und Nachwuchsförderung.

Auf regionaler Ebene unterstützt ICT Austria die Leitprojekte von DigitalCity.Wien (http://digitalcity.wien/) und insbesondere das Smart Kids Projekt.

Mehr Infos zu den Mitgliedsunternehmen:

APC: www.apc.co.at, bit group: www.bitonline.com, Braintribe IT-Technologies: www.braintribe.com,  COPA-DATA: www.copadata.com, IKARUS Security Software www.ikarussecurity.com, Kapsch BusinessCom: www.kapschbusiness.com, scc EDV-Beratung: www.scc.at.

Rückfragehinweis

Wolfgang Horak
Geschäftsführer
ICT Austria – Center for Business Technology
Mobile: +43 664 628 5660

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



COPA-DATA verstärkt Industrie 4.0 Kompetenz von ICT Austria

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COPA-DATA verstärkt Industrie 4.0 Kompetenz von ICT Austria

Wien, 22. Juni 2015 – COPA-DATA, der Spezialist für hochdynamische Prozesslösungen, verstärkt ab sofort die Plattform ICT Austria. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, IT-Wertschöpfung in Österreich zu halten und die Kräfte zu bündeln, um gemeinsam neue Themen zu adressieren. Eines davon ist Industrie 4.0. COPA-DATA hat bereits langjährige Erfahrung mit Automatisierung und wird gemeinsam mit den anderen Mitgliedern von ICT Austria an umfassenden IT-Lösungen für Industrie- und Produktionsbetrieben arbeiten.

Industrie 4.0 ist Europas Antwort auf die ständig wachsende internationale Konkurrenz im Bereich der industriellen Produktion. Das Konzept basiert auf einer intelligenten Vernetzung in Fabriken sowie mit Zulieferern und Kunden. Derartige Projekte zur Schaffung von Smart Factories zeichnen sich durch hohe Komplexität aus, da Prozesse teilweise von Grund auf neu gestaltet werden müssen. Dafür ist es nötig, dass Experten aus unterschiedlichsten Bereichen eng zusammenarbeiten. Die Schaffung von Mehrwert durch Vernetzung und Kooperation ist auch die Idee hinter ICT Austria. COPA-DATA ist mit seiner zenon Software, die schon bei Unternehmen in mehr als 50 Ländern installiert wurde, eine hervorragende Ergänzung im Netzwerk der österreichischen IT-Initiative.

„Builder“ und „Maker“ zusammenführen

"COPA-DATA ist als internationaler Innovationsführer für Automatisierungs-Software made in Austria ein sehr wichtiges, neues ICT Austria Mitglied. Smart Machines, ein zentraler Bestandteil von Industrie 4.0, werden die österreichische Wirtschaft entscheidend verändern. ICT Austria bietet Expertise, Produkte und Lösungen und führt 'Builder' und 'Maker' zusammen", so Wolfgang Horak, Geschäftsführer ICT Austria über das neue Mitglied. Hans-Peter Ziegler, Sales Manager von COPA-DATA ergänzt: „Wir teilen die Werte von ICT Austria und fühlen uns in dieser Gemeinschaft sehr gut aufgehoben. Gerade durch die starke Vernetzung in den Produktionsbetrieben ist die enge Kooperation auf Seite der Lösungsanbieter ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“

Über COPA-DATA:

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in seiner Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt so die Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente, Automatisierung.

Über zenon:

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. Die zenon Produktfamilie integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der zenon Produktfamilie. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitieren dank dezentraler Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support.

http://www.copadata.com   



Über ICT Austria

ICT Austria würde 2014 gegründet, um ICT-Wertschöpfung im Land zu behalten und höchste Standards bei Datensicherheit zu bieten. Der Zusammenschluss international tätiger IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich treibt die Entwicklung von Angeboten rund um die Zukunftsthemen Smart City und E-Government, E-Health und Telemedizin und Industrie 4.0 voran. Darüber hinaus engagiert sich ICT Austria für die Vernetzung von Startups mit potenziellen Kunden sowie für Ausbildung und Nachwuchsförderung.

Auf regionaler Ebene unterstützt ICT Austria die Leitprojekte von DigitalCity.Wien (http://digitalcity.wien/) und insbesondere das Smart Kids Projekt.

 

Mehr Infos unter:

www.ictaustria.com

Mehr Infos zu den Mitgliedsunternehmen:

APC: www.apc.co.at, bit group: www.bitonline.com, Braintribe IT-Technologies: www.braintribe.com,  IKARUS Security Software www.ikarussecurity.com, Kapsch BusinessCom: www.kapschbusiness.com, scc EDV-Beratung: www.scc.at, Copa Data: http://www.copadata.com   

 

Rückfragehinweis

Wolfgang Horak
Geschäftsführer
ICT Austria – Center for Business Technology
Mobile: +43 664 628 5660
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IKARUS ist neues Mitglied von ICT Austria

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IT-Security made in A: IKARUS ist neues Mitglied von ICT Austria

 

Wien, 27. Jänner 2015 – Im Zentrum des 9. Europäischen Datenschutztages am 28. Jänner 2015 steht  die Frage "Was bedeutet Datenschutz für Unternehmen?". Für ICT Austria, den Zusammenschluss heimischer IT-Unternehmen, steht fest: Österreichische Unternehmen müssen bei IT-Security auf lokales Know-how zugreifen können, und höchste Datenschutzstandards können nur erreicht werden, wenn Unternehmensdaten im Land gelagert werden. Daher wird ICT Austria ab sofort durch den heimische Spezialisten IKARUS Security Software GmbH verstärkt.

 

Im Herbst des Vorjahres wurde ICT Austria von fünf heimischen IT-Unternehmen gegründet, um ICT-Wertschöpfung im Land zu behalten. Neben strategisch wichtigen Innovationsbereichen sind es vor allem zwei Querschnittsthemen, die von dem Zusammenschluss adressiert werden: IT-Security sowie Aus- und Weiterbildung. Ab sofort wird die IKARUS Security Software GmbH ihre umfassende Kompetenz im Sicherheitsbereich einbringen. Seit 1986 beschäftigt sich IKARUS damit, neue Ansätze und Lösungen zu finden, um Sicherheit jetzt und in Zukunft für alle leist- und verwendbar zu schaffen und zu erhalten. Wolfgang Horak, Geschäftsführer von ICT Austria: „Unser neues Mitglied ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass österreichische Unternehmen durchaus in der Lage sind, international wettbewerbsfähige Technologie zu liefern. Alle ICT Austria Mitglieder und vor allem deren Kunden profitieren davon, dass IKARUS seine Expertise in die Plattform einbringt.“ Josef Pichlmayr, geschäftsführender Gesellschafter von IKARUS ergänzt: „Globalisierung ist gerade im IT-Bereich ein wichtiger Trend. Datenschutz und Security sind aber Hausaufgaben, die vor Ort erledigt werden müssen.“ Diese Botschaft wird auch Jochen Borenich, ICT Austria Präsident und Vorstand von  Kapsch BusinessCom, in seinem Vortrag „Was bedeutet Datenschutz für mein Unternehmen?“ vermitteln, den er im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung des Bundeskanzleramtes, der Datenschutzbehörde und des Datenschutzrates anlässlich des 9. Europäischen Datenschutztages am 28.Jänner hält.

 

IT-Kompetenz beginnt bei den Jüngsten

Einen weiteren Schwerpunkt setzt ICT Austria bei der Ausbildung. Die Mitglieder haben für den Wiener Bildungsserver mehrere Workshops konzipiert, die Pflichtschülerinnen und Pflichtschüler IT-Basiswissen vermitteln. So wird es etwa Termine für Agiles Programmieren, sichere Internetnutzung oder „Computer heute – Computer morgen“ geben. Weitere Aktivitäten zum Thema Bildung sind bereits in Planung.

 

Über ICT Austria

ICT Austria würde 2014 gegründet, um ICT-Wertschöpfung im Land zu behalten und höchste Standards bei Datensicherheit zu bieten. Der Zusammenschluss international tätiger IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich treibt die Entwicklung von Angeboten rund um die Zukunftsthemen Smart City und E-Government, E-Health und Telemedizin und Industrie 4.0 voran. Darüber hinaus engagiert sich ICT Austria für die Vernetzung von Startups mit potenziellen Kunden sowie für Ausbildung und Nachwuchsförderung.  Auf regionaler Ebene unterstützt ICT Austria die Leitprojekte von DigitalCity.Wien (http://digitalcity.wien/) und insbesondere das Smart Kids Projekt. Die Gründungsmitglieder sind der IT-Personalexperte APC Business Services, bit group (ein Wissenstransformator im IT-Bereich), Braintribe IT-Technologies (Technologiehersteller für agile IT-Systeme), Kapsch BusinessCom (ICT-Servicepartner) und scc EDV-Beratung (SAP Systemintegrator).

 

Mehr Infos unter:

www.ictaustria.com

 

Mehr Infos zu den Mitgliedsunternehmen:

APC: www.apc.co.at, bit group: www.bitonline.com, Braintribe IT-Technologies: www.braintribe.com,  IKARUS Security Software www.ikarussecurity.com, Kapsch BusinessCom: www.kapschbusiness.com, scc EDV-Beratung: www.scc.at.

 

 

Rückfragehinweis

 

Wolfgang Horak

Geschäftsführer

ICT Austria – Center for Business Technology

Mobile: +43 664 628 5660

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

BOTSCHAFT AN ÖFFENTLICHE UND PRIVATE IKT-INITIATIVEN

WIR WOLLEN ALLE DASSELBE: DAS BESTE FÜR DIE HEIMISCHE IKT-WIRTSCHAFT

Non-profit Verbände und Vereine privater und öffentlicher Natur in der österreichischen IT- und Telekombranche wie die Internetoffensive Österreich (inkl. KIG), Plattform Digitales Österreich (PDÖ), Fachverband UBIT der WKO, Zentrum für sichere Informationstechnologie (A-SIT), Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV), der Verband Österreichischer Software Industrie.

 

 Was wollen wir erreichen?

  • offene Kommunikation mit anderen Vereinen und Initiativen im IKT-Bereich, die ebenfalls zum Ziel haben, den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken
  • gemeinsamen Fokus mit anderen Verbänden hervorheben, Synergiemöglichkeiten identifizieren und nutzen.

 

Wie gehen wir vor?

  • Das übergreifende und verbindende Ziel für alle Vereine ist die Stärkung des heimischen IKT-Sektors. So lassen sich Messen oder Events zu IKT-Themen gemeinsam organisieren und ausrichten.
  • gemeinsame Marketingmaßnahmen und intensive Kooperation für höhere Reichweite.

ERSTE PRESSEKONFERENZ DER ICT AUSTRIA

Neuer Österreichischer IKT Cluster will Wertschöpfung und Sicherheit rund um das Thema IT im Land halten.

 

ICT-AWARENESS

ICT-Austria – nimmt an dem Aktionstag Digital City Wien teil.